1. Rauhnacht 24.-25. Dezember

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Die erste Rauhnacht

Heute beginnen die eignentlichen Rauhnächte. Eine jede beginnt um 24 Uhr und erstreckt sich bis zum nächsten Tag um 24 Uhr.

Der 25. Dezember ist der erste Weihnachtsfeiertag.
Die erste Rauhnacht, steht für den Monat Januar.

Wir feiern den Namenstag ANASTASIA mit der Bedeutung: „Die Auferstehende“.
Erhebe Dich aus der Dunkelheit in das Licht. Denn es wurde heute neue geboren
und es wird neu in jedem von uns.
Finde Deinen Weg der Liebe und des Friedens für das neue Jahr und lege die Samen dafür.
Lass alles hinter Dir, was Dir nicht mehr dienlich ist.

Die dreifaltige Göttin
Wiederkehr der Liebe

Ich bin die große Mutter in dreifaltiger Gestalt,
ich bin unendlicher Raum und endlose Sterne.
Ich bringe deine Träume und Visionen
aus anderen Reichen in die Wirklichkeit.
Ich bin zwischen Tod und Wiedergeburt,
zwischen Einatmen und Ausatmen.
Komm an in der Zeit dawzischen,
erlebe meine liebevolle Präsenz!
Ich bin Frieden
(aus Das Geheimnis der Rauhnächte von Jeanne Ruland)

Anregungen für den Tag

Wie wir schon sagten sind die Tore zur Anderswelt weit offen.
Denke auch an diese Wesen, die Naturgeister, die Ahnen, Engel, Tiergeister …..
Stelle in der Nachte in Licht in die Dunkelheit. Vielleicht legst Du ein paar Gaben
an eine Stelle in Deinen Garten, bevorzugt an die Wurzel eines Baumes. Oder
an einen Platz, der Dir vertraut ist. Tue diese mit guten Wünschen und aus ganzem
Herzen. Diese Wesen begleiten uns tagtäglich, auch wenn wir es nicht immer spüren.
Sag Danke und bitte um weitere Führung.

Heute geht es um die Basis, die Grundlage für das Jahr und den Monat Januar.
In der Regel verbringen wir diese Tage mit der Familie. Die Familie ist die Wurzel,
die uns stärkt. Lass das einen Moment auf Dich wirken und frage Dich nach dem Fundament:
Ist alles stimmig für Dich, oder braucht es etwas? Wie stehst Du zu Deinen Ahnen?
Segene Deine Wurzeln.

Im Haus kannst Du gerne wieder räuchern oder einen Duft entzünden. Heute steht dabei
das Thema Segnung im Vordergrund. Segne die Räume, in denen Du lebst, mit all dem,
was Dir wichtig ist. Und auch die Menschen, die darin wohnen und ein und aus gehen.

Tagebuch

Wenn Du bisher noch keine Notizen gemacht hast, so fange jetzt damit an.
Lade alles, was Du Dir für Dein Leben wünschst ein zu Dir zu kommen. Wenn Du
magst, mach Dir Notizen dazu. Welche Qualiäten willst Du leben, was willst Du lernen,
welche Beziehungen willst Du pflegen, welche Erfolge stellst Du Dir vor ….! Begrenze
Dich nicht!
Gehe achtsam durch diese Tage und schreibe alles auf, was Dir auffällt. Allem voran
Deine Träume. Aber auch vielleicht etwas über den Tag selbst, was hat Dir gefallen,
wer ist Dir begegnet, was war besonders an dem Tag ….. einfach jeden Impuls.

Kleine Meditation

Ich möchte Dich auch heute wieder zu einer kleinen Meditation einladen. Such Dir wieder
ein ruhiges Plätzchen, zünde eine Kerze an, sorge dafür, dass Dir nicht kalt ist.
Nehme ein paar Atemzüge und werde ruhig. Stelle Dir jetzt Situtionen vor, wo Du aus
einer aufwallenden Emotion heraus gehandelt hast, zum Beispiel Wut, Eifersucht,
Neid ….. Das geschieht uns allen, immer wieder mal. Aber wir sind in diesem Moment
nicht in der Liebe. Vor allem nicht in der Liebe zu uns selbst. Diese Situationen hinterlassen
einen Schatten auf unserem inneren Licht.
Wenn Dir Situationen in den Sinn kommen, so gib Ihnen einen moment Raum. Spüre die
Emotion und spüre, was es mit Deinem Herzen macht.
Danke für die Erfahrung, die Du machen durftest. Verzeihe Dir und verabschiede den Schatten.
Bitte innerlich Deine geistigen Führer um Gnade und Heilung.
Geh nun ganz mit Deiner Aufmerksamkeit in Dein Herz und spüre die Wärme, die sich ausbreitet.
Lass dieses Gefühl größer und größer werden. Dehne es aus über Deinen Körper hinweg und
dann schick es in die ganze Welt hinaus.

Lass Dein Licht leuchten!

 

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