12. Rauhnacht, 4.-5. Januar

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Die zwölfte Rauhnacht führt uns in den 5. Januar

Monat: Dezember

Heilige drei Madl – Tag der Gnade

Vorbereitung auf die Nacht der Wunder – auf die Perchtennacht
Dreikönigsnacht

Thema: Räuchern und bereinigen.

 

Anregungen für den Tag

Mit der zwölften Rauhnacht, sind wir am Ende der Rauhnächte angelangt. Und es war einen wahrlich intensive Zeit.
Heute stehen die Tore noch weit offen. Nutze diese letzte Nacht, um zu Bereinigen, zu Segnen und
Gnade zu erbitten.

Loslassen

Nimm Dir Dein kleines Rauhnachttagebuch und gehe nochmals alle Notizen durch. Wenn Du
keins geführt hast, so gehe gedanklich nocheinmal die letzten 2 Wochen durch.
Was hast Du zurück gelassen? Und willst Du noch zurück lassen?
Wo bist Du noch nicht in Frieden mit Dir?
Was braucht noch einen Abschluss oder eine Vergebung?

Schreib alles auf einen Zettel und denke einen Moment darüber nach, was Du aus all dem
lernen durftest. Welche Erfahrungen hast Du aus alledem mitgenommen?
Kannst Du dafür dankbar sein?
Schließe ein kleines Ritual an. Bitte Deine geistigen Begleiter (Engel, Lichtwesen, was auch immer
das für Dich ist) um die Gnade wirklich los zu lassen. Alles hatte einen Sinn. Jetzt gehst Du befreit
weiter. Verbrenne dann den Zettel gerne mit Weihrauch, Salbei oder Myrrhe. Schau, wie der Rauch
aufzieht und sich auflöst.

Aufbauen

Wir bereiten uns vor auf die Nacht der Wunder. Alles ist möglich, die Begrenzung liegt in uns.
Erlaube Dir zu denken: Wer, wenn nicht ich? Wann, wenn nicht jetzt?
Denn wir sind alle lichtvoll und jeder Beitrag wird etwas veränderen in der Welt.
Setzte die Samen für das Jahr 2018, für Dein Jahr 2018!
Wo geht Deine Reise hin?
Was hast Du Dir vorgenommen für das neue Jahr?
Wer willst Du werden und was erschaffen oder ausbauen?

Schreib auch das auf einen Zettel oder in Dein Rauhnachttagebuch. So, dass Du es
immer wieder lesen kannst. Und lies es vorerst möglichst täglich.

Bräuche in der zwölften Rauhnacht

Heute ist auch ein guter Tag aufzuräumen. Schau vor allem, was noch so rumliegt, was
Du schon lange nicht mehr brauchst. Vielleicht gibt es noch ein paar handfeste Dinge, von
denen Du Dich trennen willst.

Es wieder an der Zeit zu Räuchern. Nimm dazu zunächst eine reinigende Mischung.
Dann kannst Du eine zweite aufbauende, segnende Räucherung machen.

Ich lade Dich ein in dieser zwölften Rauhnacht die Fenster für ein paar Momente zu öffenen und den
Winterwind dieser Nacht durch dein Haus, Deine Wohnung ziehen zu lassen, stell Dir
vor, wie er Deinen Wohnstätte segnet. Vielleicht siehst Du auch die Sterne am Himmel
und genießt für eine Moment diese Weite und den Glanz. Spüre die Unendlichkeit und
dass Du ein Teil bist.

Heute ist ein gute Nacht, um rituelle oder magische Gegenstände zu weihen oder
wieder aufzuladen. Wenn Du so etwas hast, bereite vielleicht eine zentrale Stelle,
wo Du dies tun kannst.

Vergiss nicht die Natur- und Geistwesen. Lege ein kleines Mandala aus und stelle
ein Licht auf.

Achte in dieser Nacht ganz besonders auf Deine Träume und schreibe sie auf.

 

Meditation

Für die heutige Meditation lade ich Dich wieder an einen ruhigen Ort ein.
Dieser könnte auch draußen sein, wenn das Wetter es zulässt. Sorge dafür,
dass Du wirklich ungestört bist und dass Dir warm ist.
Nimm ein paar tiefe Atemzüge und werde still.

Verbinde Dich innerlich mit der Welt und dem Universum. Du brauchst nicht viel dazu
tun. Sage einfach ich verbinde mich mit …. und ruf alles auf, was Dir in den Sinn kommt.
Gott, die Quelle, Mutter Erde, Seelengeschwister, Engel, Erzengel, …….

Achte darauf, was für Bilder, Eindrücke, Gefühle in Dir hochsteigen und tauche ganz ein.
Fühle, dass Du ein Teil von dem Allen bist. Dass Du mit Allem und Jedem verbunden bist.
Gib diesem Prozess ein wenig Zeit.

Jetzt erinnere Dich noch einmal kurz an den Zettel, den Du verbrannt hast. Bitte um die Gnade,
dass sich all diese Dinge jetzt aus Deinem Leben verabschieden.

Dann denk an die vielen Möglichkeiten, die das Leben und bietet und an Deine ganz persönlichen
Pläne. Bitte um die Gnade, dass Du geführt wirst in dem Jahr 2018 und dass sich alles zu Deinem
Besten und dem Besten aller Wesen entwickeln darf.
Denke groß. Öffne Dich für die Segnungen, die diese Welt für Dich bereit hält.
Und denke daran, welcher Segen Du für Deine Mitmenschen bist.
Gib diesen Gefühlen viel Raum und lass sie sich weit weit ausdehnen. Verweile solange, wie
Du magst.

Nimm diesen Zustand in Dir genau wahr und speicher ihn in Dir ab.
(setzte einfach die Intention)

Nimm dir zukünftig so oft es möglich ist einen kleine Moment und erinnere Dich an dieses Gefühl.
Zum Beispiel, in dem Moment, wo Du morgens in Deinen Spiegel guckst.

Mögest Du in Deinen Augen erkennen, die Liebe beginnt bei Dir und endet nie.

 

Wenn Dir meine Beiträge zu den Rauhnächten gefallen haben, lohnt sich auch ein Blick
auf meine Webseite. Ich arbeite mit unterschiedlichsten energetischen Tools, intiutiv immer der
Situation entsprechend: energetische Tools

 

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