Zeit der Transformation 21. – 23. Dezember

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Wintersonnenwende – Julnacht

Die Wintersonnenwende beginnt am 21. Dezember, der längsten und dunkelsten Nacht im Jahr. Zeitpunkt der Wende. Das Licht wird wiedergeboren und das vollzieht sich über drei Tage, bis es dann am 24. Dezember vollbracht ist. (das strahlende Kind, das Licht ist geboren). Dem 22. Dezember wird dabei die Qualität von Stillstand und Einheit und dem 23. Dezember die Qualität von Dualität und Fruchtbarkeit zugeordnet.

Das Julfest ist ein Fest der Sonne und der Erde. Es ist eine Zeit der Einkehr, Weihung und Segnung und gleichzeitig der Reinigung.

Wenn Du noch nicht aufgeräumt und saubergemacht hast, solltest Du das heute in Betracht ziehen. Nach dieser Arbeit bietet es sich an auch energetisch zu reinigen, indem Du räucherst. Dazu kannst Du reinigende Kräuter nehmen, wie beispielsweise den weißen Salbei. Das wichtigste beim Räuchern ist allerdings deine Intention. Mein Vorschlag:

Lade reinigende Energien ein und bitte gleichzeitig darum, dass sich deine Schatten sichtbar machen. Genau so, wie es Dir am dienlichsten ist. Vertraue auf die Intelligenz deines Körpers und deines Geistes.

Ich lade Dich ein zu einer kleinen Meditation:

Suche dir einen ruhigen Platz, an dem es auch gerne eher dunkler sein darf. Mach es Dir bequem, sorge dafür, dass Du nicht frieren wirst. Konzentriere dich zunächst auf Deinen Atem und werde ruhig.
Frage Dich jetzt innerlich:
Welche Wende steht in meinem Leben jetzt an?
Welche Schattenseiten trage ich noch mit mir, die mir nicht mehr dienlich sind.
Fordere sie auf, sich zu zeigen.

Vielleicht gelingt es Dir ein Bild Deiner selbst zu visualisieren. Dein Körper mit den Auraschichten drum herum. Schau, ob sich etwas zeigt.

Die Wahrnehmung kann von Person zu Person unterschiedlich sein. Vertraue dem, was sich zeigt, egal ob es in Form von Gedanken, Bildern, Gefühlen, Gerüchen oder Tönen kommt. Wenn Du unsicher bist, frag nach, was das genau für Dich bedeutet. Gib diesem Prozess etwas Zeit. Vertraue.

Wenn Du alles erfasst hast, kannst Du es im Einzelnen betrachten. Reflektiere kurz, was es für Dich bedeutet, bedanke dich, dass es da war und dir dienlich war und dann verabschiede dich.

Beende diese Meditation damit, dass Du dich noch einmal bedankst, für alles, was sich gezeigt hat und was du verabschieden durftest. Stell Dir dann ein weiß-goldenes Licht vor, dass Deinen Körper mit all seinen Schichten von oben nach unten durchstrahlt und reinigt.

 

Die Fragen, die Dich durch diese Meditation geführt haben, dürfen Dich gerne auch die nächsten zwei Tage noch begleiten. Vielleicht werden ja noch mehr Dinge sichtbar, als am ersten Tag der Winterwende. Wenn ja, kannst du damit genauso umgehen, wie in der Meditation.

Wenn Du magst, kannst Du auch ein kleines Feuerritual machen, um die Auflösung deiner Schatten zu unterstützen.

Gehe behutsam und achtsam mit Dir und Deiner Umwelt um. Vielleicht magst Du auch immer mal wieder ein Licht entzünden und einen Moment Einkehr halten. Auch in der Nacht könntest Du eine Kerze nach draußen in die Finsternis stellen.

 

Für alles, was über diese Inspirationen in den Rauhnächten hinaus geht, und für jeden, der diese Arbeit vertiefen will, bieten sich meine sämtlichen Energiearbeiten an:

Energiearbeiten

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